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Erneuerbare energiequellen
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    Energie überall um uns herum  ERNEUERBARE ENERGIEQUELLEN Synonym für Effizienz und Energieeinsparung
    Der steigende Bedarf an Energie, energetische Defizite, die durch die Verdoppelung des Energieverbrauchs in der Welt verursacht wurden, die Begrenztheit der Reserven fossiler Brennstoffe sowie die besorgniserregenden Daten zu den negativen Auswirkungen des Schadstoffausstoßes (entstanden durch eine Dysbalance von Kohlendioxyd und anderen Gasen) mit dem Glashauseffekt und der Beeinflussung der Klimaveränderungen haben dazu beigetragen, dass die energetische Effizienz zum Konzept der nachhaltigen Entwicklung geworden ist. Die größte Herausforderung stellt deshalb der Übergang zu reineren Technologien dar, die jedoch mit einer wirtschaftlichen Rentabilität einhergehen müssen. Erneuerbare Energiequellen besitzen dank ihrer Performances eine gute Perspektive, so dass immer mehr Länder sich einer zusätzlichen Forschungsarbeit widmen und in ihre Entwicklung und Nutzung investieren.


    Erneuerbare Energiequellen stellen energetische Ressourcen dar, deren Nutzung sich nicht auf den Abbau der Energievorräte auf unserem Planeten auswirkt.


    Die aus natürlichen und sich konstant erneuernden Prozessen erhaltene regenerative Energie schließt drei der vier Grundelemente ein, nämlich Wasser, Erde und Luft, aber auch Naturphänomene – Licht, Wind, Wellen und geothermale Energie. Ungeachtet der unterschiedlichen Formen stellen die erneuerbaren Energiequellen praktisch Modalitäten der solaren Energie dar, da sie direkt von der Sonne oder aus der tief im Inneren der Erde entstandenen Wärme gewonnen werden. Biomasse wird ja auch durch Photosynthese gewonnen, die auf der Sonnenenergie basiert. Luftströmungen, bzw. Winde, die aufgrund der unterschiedlichen Lufttemperaturen an verschiedenen Orten entstehen, aber auch die Wasserkreisläufe in der Natur sowie Ebbe und Flut sind die Folge der Sonnenstrahlung. Für unsere Zivilisation ist die Sonnenenergie praktisch unerschöpflich, denn die Berechnungen belegen, dass die Masse der Sonne sich aufgrund der Strahlung in 10 Milliarden Jahren lediglich um einen tausendsten Teil vermindert.


    Im weltweiten Energiemix sind die erneuerbaren Energiequellen heute mit mehr als 18 Prozent vertreten. Der größte Teil, nämlich 13%, entfällt dabei auf die traditionelle Nutzung der Biomasse, die überwiegend zum Heizen verwendet wird, während weitere 3% durch große Wasserkraftwerke anfallen. Demzufolge machen die so genannten „neuen Energiequellen“ lediglich 2,4% der gesamten Energie in der Welt aus. Davon beziehen sich 1,3% auf Installationen für die Warmwasseraufbereitung, 0,8% auf die Erzeugung von elektrischer Energie und 0,3% auf Biobrennstoffe. Den Einschätzungen zufolge könnten bis zum Jahre 2050 die erneuerbaren Energiequellen, wie zum Beispiel Sonnen- und Windenergie, bis zu 80% des weltweiten Energiebedarfs decken, wodurch man aufgrund des Übergangs zu den reineren Technologien und durch wirtschaftliche Rentabilität auch die Umwelt schützen und die Klimaveränderungen eindämmen würde.


    In ihren unterschiedlichen Formen schließt die erneuerbare Energie die elektrische und die Wärmeenergie ein, die aus verschiedenen Quellen gewonnen werden: Sonnenenergie, Windenergie, aus den Binnengewässern, dem Ozean sowie aus Ebbe und Flut erzeugte Energie, einschließlich all ihrer Modalitäten – Biomasse, Biobrennstoffe und Hydrogen sowie geothermale Energie.


    Jede dieser Quellen weist besondere Charakteristiken auf, die auch die Art und Weise der Verwendung definieren.


    BIOENERGIE: BIOMASSE, BIODIESEL, BIOGAS als Alternative zu fossilen BrennstoffeDer Anteil der aus Biomasse gewonnenen Energie beträgt in den Industrielän­dern ca. 4%, während er in den Entwicklungsländern bei ca. 22% liegt, wobei diese Energie jedoch überwiegend in thermisch nicht effizienten und traditionellen Anlagen erzeugt wird. Biomasse ist mit 63% am Gesamtpotential der erneuer­baren Energiequellen vertreten. In der Europäischen Union stammen 58% der primären Energie aus erneuerbaren Quellen, bzw. aus Holz. Biomasse und ihre Produkte – flüssige Biobrennstoffe und Biogas werden überaus extensiv zu energetischen, transporttechnischen, ökologischen, agrochemischen, industriel­len, technologischen und anderen Zwecken genutzt.

    SONNENERGIE – der sichere Weg in die Zukunft.

    „Und schließlich ist der Mittelpunkt aller Dinge die Sonne.“ (Nikolaus Kopernikus). Als offener Fusionsreaktor wandelt die Sonne in jeder Sekunde etwa 600 Mil­lionen Tonnen Wasserstoff in Helium um, wobei sie riesige Mengen an Ener­gie – Sonnenenergie freisetzt, die in den Weltraum ausgestoßen wird (Ent­deckung von Hans Bethe aus dem Jahr 1938). Die Menge der Sonnenenergie, die auf die Oberfläche unseres Planeten gelangt, ist fürwahr riesig, denn die Gesamtmenge der solaren Energie, die in der Atmosphäre, den Ozeanen und auf dem Land absorbiert wird, beträgt ca. 3.850.000 EJ jährlich, was mehr als das Zweifache aller nicht erneuerbaren Energiequellen auf der Erde ist. Als sauberste Ener­gie­quelle kann die Sonnenenergie im energetischen Sinne all unsere gegenwärtigen und künftigen Probleme lösen, die Nachhaltigkeit sichern und die Chance zum Fortbestand der Menschheit gewährleisten. Zusätzlich zu den ökologischen Kriterien erfüllt sie auch die praktischen, und zwar aufgrund der potentiellen Implementierung in zahlreiche Sphären des alltäglichen Lebens. Die industrielle Entwicklung von Photovoltaikmodulen setzte in den 50-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein, um die Satelliten in der Erdumlaufbahn mit Energie speisen zu können. Seitdem hat die Technologieentwicklung phantastische Ausmaße im Sinne der einfachen Anwendung, der installierten Leistung, der Zuverlässigkeit sowie der Preisrelationen erreicht. Und obwohl in den entwickelten Ländern ein bedeutender Anstieg der Zahl der installierten Solarsysteme verzeichnet wird, ist die Nutzung der Sonnenenergie im Vergleich zu ihren Potenzialen immer noch nicht adäquat.


    WINDENERGIE – ÄOLISCHE ENERGIE – umgewandelte Form der Sonnen­energie und eine der sichersten Technologien für die Energieerzeugung

    Die Windenergie erlebte im Vergleich zu allen anderen Energieträgern in den letzten zwei Jahrzehnten hinsichtlich der Erzeugung der elektrischen Energie eine besonders dynamische Expansion. Mit etwa 121 GW installierter Leistung ist die Windenergie im vergangenen Jahr die am meisten vertretene erneuerbare Energiequelle weltweit. Im Vergleich dazu waren 10 Jahre zuvor lediglich 10 GW installiert. Im bevorstehenden Zeitraum geht man davon aus, dass die Wind­energie als eine der bedeutendsten erneuerbaren Energiequellen einen beson­ders hohen Stellenwert in der gesamten internationalen Energiebilanz haben wird.Im wirtschaftlichen Sinne sichert die Windenergie pro inves­tier­ten Dollar mehr Arbeitsplätze als jede andere Energietechnologie. Jedes Megawatt neuer Kapa­zitäten für die Erzeugung der Windenergie schafft 15-19 neue Arbeitsplätze.


    ENERGIE DER BINNENGEWÄSSER UND ENERGIE VON EBBE UND FLUT – HYDROENERGIE – Die sicherlich bedeutendste erneuerbare Energiequelle, die wirtschaftlich betrachtet im Vergleich zu fossilen Brennstoffen und der Kernenergie wettbewerbsfähig ist. Den Einschätzungen zufolge werden  weltweit lediglich 25% des hydroenergetischen Potenzials genutzt. Obwohl die Energieerzeugung in den Wasser­kraft­werken verdreifacht wurde, liegt ihr Anteil an der gesamten Energieproduktion in der Welt bei lediglich etwa 3,5%.


    geotHermalE ENERGIE – GEOTHERMIE – Das wirtschaftlich und energetisch effizienteste System für die Klimatisierung, das Beheizen und Kühlen von Räumlichkeiten. Das Potenzial der geothermalen Energie ist einfach riesig, denn es gibt sie 50.000 Mal mehr als Energien, die aus fossilen Brennstoffen erhalten werden. Heute wird davon ausgegangen, dass die Reserven an geothermaler Energie die energetischen Bestände an Kohle, Erdöl, Naturgas und Uran zusammen übersteigen. Man plant, die installierte Leistung von 12 GW aus dem Jahre 2009 auf fast 21 GW bis 2015 zu steigern, was einen Anstieg von 89% ausmacht. Gleichzeitig könnte bis zum Jahre 2030 der Preis für die aus geothermalen Quellen erzeugte elektrische Energie 7,3 Cent/KWh betragen und somit niedriger liegen als der voraus­sicht­liche Preis für die Windenergie (durchschnittlich 81, Cent/KWh) oder die Sonnenenergie (12,5 Cent/KWh).

    Implementierung von Systemen für erneuerbare Energiequellen – energetische Effizienz

    • Erneuerbare Energiequellen besitzen das Potenzial, zur energetischen Grundlage unserer Zivilisation zu werden, sich den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen, aber auch den Herausforderungen in Zusammenhang mit dem Umweltschutz und dem Kampf gegen Klimaveränderungen zu stellen.
    • Bei der Planung der energetischen Zukunft haben wir die Möglichkeit, eine adäquate wirtschaftliche Zukunft mit genügenden Energiemengen aufzubauen, ohne dabei von den Prozessen auf dem internationalen Energiemarkt und den ökologischen Folgen abhängig zu sein.
    • Charakteristisch ist, dass die Reserven trotz der Nutzung nicht geringer werden, da man aus ihnen immer wieder auf die gleiche Art und Weise Energie gewinnen kann.
    • Für die Erzeugung der „grünen elektrischen Energie“ stehen kombinierte wirtschaft­liche Potenziale zur Verfügung, die bei Weitem die gegenwärtige, aber auch die vorgesehene künftige Nachfrage an elektrischer Energie übersteigen.
    • Wirtschaftliche Effizienz:
    • Zugang zur Energie zu akzeptablen Preisen ist die wichtigste Voraussetzung für die soziale Entwicklung einer jeden Gesellschaft;
    • Verringerung der Abhängigkeit vom Energieimport (Minderung der Auswirkungen der Preisschwankungen bei Erdöl und Erdgas);
    • Beeinflussung der Sicherstellung von Energiereserven.
    • Sicherheit der Produktion von nicht erneuerbaren Energieträgern.
    • Steuerung der Stromerzeugung und des Stromverbrauchs mittels eines neuen Kon­zepts kluger Netze.
    • Komparative und Wettbewerbsvorteile im Vergleich zu der aus fossilen Brennstoffen erzeugten Energie hinsichtlich der Effizienz und der ökologischen Anforderungen.

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